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Chronologisch ist die Geschichte der ältesten
Weinversteigerungsgesellschaft an Mosel, Saar und Ruwer |
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| schnell
erzählt. Erzählt man aber von den Weingütern, die diese Geschichte
vorangetrieben haben, würde das |
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Bände
füllen. Seit über 100 Jahren dem
Riesling verpflichtet.
Eine Haltung, die den Weinen |
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| ihren
unverwechselbaren Charakter gibt. Das zeigt sich im Anspruch,
Spitzenweine zu erzeugen, die dem |
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| Anbaugebiet
nationales und internationales Ansehen als eine der besten
Weinbauregionen der Welt verschaffen. |
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| Am 29.
April 1899 gründeten die Weingutsbesitzer Schmitz, Thanisch, Geller, Taprich,
Schmitgen und Leutzgen die |
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"Vereinigung der Weingutsbesitzer der Mittelmosel", die den Zweck hat,
"ihre selbstgezogenen und selbst |
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| gekelterten
Weine in Berncastel zur Versteigerung zu bringen". Sie beschließen eine
Satzung, die bis heute |
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Die Broschüre
"100 Jahre |
| gültig ist:
Nicht die Größe des Betriebes ist wichtig, sondern die "Art der Rebe
(der Riesling), die Güte der Lage |
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Bernkasteler
Ring" können |
| und die
Sorgfalt der Bebauung und Weinbereitung". Die Weingüter unterwerfen sich
einer strengen Selbstkontrolle |
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Sie
anfordern. |
| und des
korrekten Verhaltens im Markt. |
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Kontakt |
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1901
Erste Versteigerung in Bernkastel-Kues. Es
folgen jährlich - von wenigen Ausnahmen abgesehen - |
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Versteigerungen, die immer wieder für Rekordpreise sorgen. 1924
Die Weine des 1921er Jahrgangs werden |
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als
Flaschenweine versteigert und alle Versteigerungsweine mit einer
einheitlichen Halsschleife versehen.
1952 |
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Die zur Versteigerung anstehenden Weine
müssen eine interne Ausscheidungsprobe durchlaufen und von |
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ausgesuchten Weinkommissionären vorprobiert werden.
1997 Zwei Trockenbeerenauslesen erzielen den |
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bisherigen
Rekordpreis aller Versteigerungen mit fast 1.400 Mark pro Flasche.
2003
Jahr der Superlative. Ein |
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Weingut des Bernkasteler Rings erreicht das absolute Rekordmostgewicht von 331°
Oechsle. |
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